Sofia Lundberg: Ein halbes Herz

Vor zwei Jahren habe ich „Das rote Adressbuch“ von Sofia Lundberg gelesen. Ein wirklich nett zu lesender Schmöker über ein Frauenleben im 20. Jahrhundert.
Daher freute ich mich über ein Leseexemplar des neuen Titels – ich hatte gerade Lust auf flotte

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, unkomplizierte Lektüre.
Allerdings habe ich nach fast der Hälfte der gut 400 Seiten das Buch endgültig weggelegt. Ich konnte der Geschichte der unsympathischen Hauptfigur Elin einfach nichts abgewinnen.
(Dabei gibt es durchaus Romane mit unsympathischen Hauptfiguren, die man einfach nicht aus der Hand legen kann – siehe Juli Zeh: „Unterleuten“!)

 

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