Nachtrag: Urlaubslektüre

Man kommt ja zu nix! Also, ich jedenfalls.
Die verlockenden Leseexemplare stapeln sich im Regal, auf dem Nachttisch, in der Buchhandlung, aber ständig passieren Dinge, die einen vom Lesen abhalten, wie zum Beispiel ein Umzug…

Im Urlaub, da ging´s noch mit dem Lesen! Ist aber schon sooo lange her, dass ich mich kaum noch entsinne, welche Bücher ich dabei hatte.
Als Nachtrag aus dem Juni hier und jetzt ein paar Zeilen zu den Büchern, an die ich mich erinnern kann:

Helen MacDonald: H wie Habicht

Ich finde Raubvögel interessant und hatte mich auf diese Urlaubslektüre gefreut. Doch leider beschreibt die Philosophin MacDonald vor allem ihre seelische Verfassung nach dem Tod ihres geliebten Vaters.
Hm – nicht gerade das, was mir für den Urlaub vorschwebte. Enttäuschend!

Bernard Cornwell: Der Flammenträger

Im zehnten Band der Uthred-Reihe steht für unseren Helden die Rückeroberung seiner Bebbanburg an.
Wie immer eine unterhaltsame Lektüre für Wikingerfans: Nicht ganz unblutig, aber mit (grimmigem) Humor erzählt. Meinetwegen können gern noch zehn Bände folgen!

 

Wunderbar zu lesen war außerdem Klaus Cäsar Zehrer (sagen Sie den Namen dreimal schnell hintereinander! Was manche Eltern sich so denken…): „Das Genie“. Es ist allerdings noch nicht auf dem Markt, daher folgt eine ausführlichere Besprechung später.

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