Eli Gottlieb: Best Boy

Gottlieb_BestDer Ich-Erzähler des Romans ist ein vierzigjähriger Autist, der in einem Heim lebt. Sein innigster Wunsch ist es, mehr Zeit mit seinem Bruder und dessen Familie zu verbringen.

In den USA wurde der Roman sehr gelobt. „A raw and beautiful novel“, schreibt die Washington Post. Auch der deutsche Verlag C.H. Beck preist das Buch an als „ein warmherziges, authentisches und in seiner sprachlichen Klarheit brillantes Porträt und eine ergreifende Erzählung darüber, was es bedeutet, eine Familie zu sein.“

Tja, ich muss gestehen, ich bin beim Lesen andauernd eingeschlafen. Vielleicht war das ja die Frühjahrsmüdigkeit und das Buch kann gar nichts dafür. Aber ich war weder sonderlich ergriffen von der Geschichte, noch habe ich die klare Sprache bemerkt.

(Symptomatisch dafür: Ich habe das Buch schon etlichen Wochen gelesen und musste vor dem Verfassen dieses Beitrags erst noch einmal nachlesen, worum es überhaupt ging…)

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