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	<title>Lesetagebuch</title>
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	<description>Literaturerlebnisse einer Buchhändlerin</description>
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		<title>Stefan Klein: Wir alle sind Sternenstaub</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchaus lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Klein hat schon viele erfolgreiche Sachbücher geschrieben. Als Physiker und Wissenschaftsjournalist hat er das Talent, auch komplexe (natur-) wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich darzustellen. Dieses Buch ist schon 2010 erschienen &#8211; und ich habe es jetzt erst zufällig entdeckt. Glück gehabt! &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1568">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Klein_Sternenstaub.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1572" alt="Klein_Sternenstaub" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Klein_Sternenstaub.jpg" width="170" height="259" /></a>Stefan Klein hat schon viele erfolgreiche Sachbücher geschrieben. Als Physiker und Wissenschaftsjournalist hat er das Talent, auch komplexe (natur-) wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich darzustellen.</p>
<p>Dieses Buch ist schon 2010 erschienen &#8211; und ich habe es jetzt erst zufällig entdeckt. Glück gehabt! Denn es war eine durchaus bereichernde Lektüre.</p>
<p>Für das ZEIT-Magazin hat Stefan Klein mit weltweit führenden WissenschaftlerInnen gesprochen &#8211; diese Interviews sind in dem Buch gesammelt. Es geht um Themen, die uns alle bewegen: Liebe, Erinnerung, Gerechtigkeit, Tod. Es ist spannend und durchaus unterhaltsam, einmal einen Einblick in das Denken von Nobelpreisträgern und anderen klugen Köpfen zu bekommen.</p>
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		<title>Wenn Buchhändlerinnen nicht hingucken&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Don&#8217;t judge a book by its cover!&#8221; sagen die klugen Angelsachsen, das heißt in diesem Fall soviel wie &#8220;Wer (Klappentexte) lesen kann, ist klar im Vorteil.&#8221; Tatsächlich habe ich nahezu meinen Ruf als Fachkraft aufs Spiel gesetzt, weil ich  unverdrossen &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1635">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Don&#8217;t judge a book by its cover!</em>&#8221; sagen die klugen Angelsachsen, das heißt in diesem Fall soviel wie &#8220;Wer (Klappentexte) lesen kann, ist klar im Vorteil.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich habe ich nahezu meinen Ruf als Fachkraft aufs Spiel gesetzt, weil ich  unverdrossen behauptet habe, die aktuellen Bücher auf den ersten beiden Plätzen der Taschenbuch-Bestsellerliste (&#8220;Crossfire&#8221; von Sylvia Day) seien Thriller. Für mich klingt der Titel &#8220;Kreuzfeuer&#8221; nach Krimi und auf dem ersten Buch meinte ich Wanzen (also kleine Abhörgeräte, nicht die Tiere) zu erkennen. Tatsächlich sind es aber wohl Manschettenknöpfe und es geht um eine gewisse Eva, die &#8220;sich auf ein Spiel einlässt, das immer ernster wird, und ihre dunkelsten Sehnsüchte und geheimsten Fantasien entdeckt&#8230;&#8221; (Klappentext) Ups!</p>
<p>Von jetzt an werde ich mir wieder mehr Zeit beim Auspacken der Neuerscheinungen nehmen und über mir unbekannte Bücher erstmal Auskunft einholen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Entsetzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle ist doch einmal eine Entschuldigung an meine(n) Leser (und womöglich auch Leserinnen, so es sie gibt) angebracht &#8211; ich wusste ja nicht, dass es so schlimm ist&#8230; Gerade eben habe ich auf www.faz.net einen Text aus diesem &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1619">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle ist doch einmal eine Entschuldigung an meine(n) Leser (und womöglich auch Leserinnen, so es sie gibt) angebracht &#8211; ich wusste ja nicht, dass es so schlimm ist&#8230;</p>
<p>Gerade eben habe ich auf www.faz.net einen Text aus diesem Blog &#8211; und zwar einen schön langen &#8211; in den &#8220;Stiltest&#8221; der FAZ kopiert. (Funktioniert so: Man gibt ein selbstgeklöppeltes Elaborat ein, und das unbestechliche Programm sagt einem binnen einiger Sekundenbruchteile, wie man schreibt.)</p>
<p>Ich hatte ja nicht unbedingt damit gerechnet, die Maschine würde mir schmeichelnd bestätigen, dass ich wie Rilke schriebe. Oder auch meinetwegen Horst Evers. Aber <strong>CHARLOTTE ROCHE</strong> ?!? Hallo?!? Geht´s noch??</p>
<p>(Vielleicht lag der Fehler in der Textauswahl &#8211; ich hatte den Text über <a title="E.L. James: Shades of Grey" href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1581">&#8220;Shades of Grey&#8221; </a> zur gefälligen Überprüfung vorgelegt. Wahrscheinlich reicht schon das Vorhandensein von Wörtern wie &#8220;Porno&#8221;, &#8220;Mist&#8221; und &#8220;Frauen&#8221;, um mich stilistisch in eine Ecke mit der &#8220;Feuchtgebiete&#8221;-Autorin zu stellen.)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe R. Lansdale: Dunkle Gewässer</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchaus lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant: Wie schon &#8220;Kahlschlag&#8221; ist auch der neue Roman von Lansdale aus der Perspektive einer Frau geschrieben &#8211; diesmal sogar einer Ich-Erzählerin. Der Mann hat offensichtlich ein Faible für starke Frauenfiguren &#8211; sehr sympathisch! Der Roman schwankt zwischen Abenteuergeschichte und &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1575">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/04/Lansdale_Gewaesser.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1600" alt="Lansdale_Gewaesser" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/04/Lansdale_Gewaesser.jpg" width="170" height="256" /></a>Interessant: Wie schon &#8220;Kahlschlag&#8221; ist auch der neue Roman von Lansdale aus der Perspektive einer Frau geschrieben &#8211; diesmal sogar einer Ich-Erzählerin. Der Mann hat offensichtlich ein Faible für starke Frauenfiguren &#8211; sehr sympathisch!</p>
<p>Der Roman schwankt zwischen Abenteuergeschichte und Krimi. Am Anfang steht ein Mord, begangen an einem hübschen jungen Mädchen. Dessen Bruder soll Geld aus einem Banküberfall versteckt haben. Sue Ellen (die Erzählerin) und ihre Freunde Jinx und Terry finden das Geld tatsächlich &#8211; und werden daraufhin von allen möglichen Leuten verfolgt, von korrupten Gesetzeshütern ebenso wie von einem unheimlichen, irren Fährtensucher und Killer, der seinen Opfern die Hände abhackt.</p>
<p>Auf einem Floß flüchten sie Richtung Süden, doch auch der Fluss bietet kaum Sicherheit. Sie erleben auf ihrer Reise Hilfsbereitschaft und Verrat &#8211; und die Verfolger kommen ihnen immer näher. Und dann macht Sue Ellen eine verstörende Entdeckung, die den Mord an ihrer Freundin in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt&#8230;</p>
<p>Das Buch ist so eine Art &#8220;Huckleberry Finn&#8221; für Erwachsene. (Und zwar für Erwachsene, die nicht pingelig sind, wenn es um fiese Morde und viel Blut geht&#8230;) Erstklassige Spannungsliteratur!</p>
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		<title>E.L. James: Shades of Grey</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 19:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Panik! Natürlich habe ich die Bücher nicht gelesen, ich wollte nur meine Fangemeinde erschrecken&#8230; (Hej Klaus!) Tatsächlich benutze ich diesen Artikel, um doch noch Dampf abzulassen. Zwar hat die Hysterie um diese schlecht geschriebenen Billigsoftpornos nachgelassen, aber die drei &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1581">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Panik! Natürlich habe ich die Bücher nicht gelesen, ich wollte nur meine Fangemeinde erschrecken&#8230; (Hej Klaus!)</p>
<p>Tatsächlich benutze ich diesen Artikel, um doch noch Dampf abzulassen. Zwar hat die Hysterie um diese schlecht geschriebenen Billigsoftpornos nachgelassen, aber die drei Machwerke stehen immer noch hochplaziert auf der Bestsellerliste und ein paar Nachzüglerinnen kaufen sie nach wie vor.</p>
<p>Zum Beispiel heute wieder. Ich weiß, dass man als Buchhändlerin völlig neutral bleiben sollte, aber manchmal sträuben sich bei mir bei der Frage &#8220;Und? Haben Sie die auch schon gelesen?&#8221; einfach die Nackenhaare. Als im Ruhrgebiet sozialisierter Mensch schwebt mir da spontan eine deutliche Antwort vor. Die ich aus Höflichkeit natürlich nur denke. Prinzipiell freuen sich Buchhändlerinnen über jeden Kunden, der noch Buchhandlungen betritt und so hilft, die kargen Lebensbedingungen dieser gefährdeten Spezies zu verbessern. Danke an all diese wunderbaren Menschen!</p>
<p>AB HIER NICHT WEITERLESEN, WENN SIE &#8220;SHADES OF GREY&#8221; GEKAUFT HABEN!</p>
<p>Aber jetzt mal ganz unter uns: Muss es wirklich so ein dämlicher Mist sein? Wenn ich auf einer einsamen Insel mit nur einem einzigen Buch von E.L. James landen würde, wäre ich froh darüber, nicht Palmenblätter als Toilettenpapier benutzen zu müssen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ich habe wirklich nichts gegen Unterhaltungsliteratur, aber es sollte für gestandene, intelligente Frauen  &#8211; und auch für die weniger intelligenten &#8211; doch Grenzen geben! Wenn die Welt eines nicht mehr braucht, dann diese doofen Märchenprinz-Geschichten, in denen die Protagonistinnen jung(fräulich), naiv und ungeschickt sind und dann an einen gutaussehenden, reichen Millionär geraten.</p>
<p>Ich konnte schon &#8220;Pretty Woman&#8221; nicht ausstehen, aber diese Grey-Saga schlägt doch nun echt dem Fass den Boden aus! Jetzt reicht es für die Frau nicht mehr aus, jung und schön, tugendhaft und naiv zu sein, um den Märchenprinzen zu bekommen &#8211; sie muss sich auch noch fesseln und prügeln lassen!</p>
<p>Im 21. Jahrhundert sollte sich doch allmählich die Vorstellung von einer Beziehung auf Augenhöhe durchgesetzt haben. Mit Hedwig Dohm möchte ich meinen Geschlechtsgenossinnen zurufen: &#8220;Mehr stolz, Ihr Frauen!&#8221; Bei mir löst diese neue Unterwürfigkeits-Mode den heftigen Drang aus, mich beim Boxen anzumelden &#8211; dabei würden das meine Gelenke gar nicht mehr mitmachen (von der Kondition mal ganz zu schweigen&#8230;)</p>
<p>P.S.: Alice Schwarzer fand die Bücher nicht ärgerlich, sondern hat sie in der EMMA als harmloses &#8220;Liebesmärchen&#8221; bezeichnet. Aber wer sogar Werbung für die Bildzeitung macht, taugt nur bedingt zum Maßstab in solchen Fragen&#8230;</p>
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		<title>Raquel J. Palacio: Wunder</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sofort kaufen und lesen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitung &#8220;The Guardian&#8221; schreibt: &#8220;Ein Buch, das erwachsene Männer zum Weinen bringt&#8221;. Das machte mich natürlich neugierig &#8211; zudem liegt man mit einem Buch aus dem Hanser Verlag nie ganz falsch. Und siehe da: Die Geschichte geht wirklich zu &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1536">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Palacio_Wunder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1538" alt="Palacio_Wunder" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Palacio_Wunder.jpg" width="144" height="220" /></a>Die Zeitung &#8220;The Guardian&#8221; schreibt: &#8220;Ein Buch, das erwachsene Männer zum Weinen bringt&#8221;. Das machte mich natürlich neugierig &#8211; zudem liegt man mit einem Buch aus dem Hanser Verlag nie ganz falsch. Und siehe da: Die Geschichte geht wirklich zu Herzen. Ich wünsche mir, dass dieses Buch einmal Schullektüre wird!</p>
<p>Der Roman wird zu großen Teilen aus der Sicht von August Pullman erzählt, einem 11-jährigen Jungen, dem ein großes Abenteuer bevorsteht: Er besucht zum ersten Mal eine Schule. Bislang wurde er zuhause von seiner Mutter unterrichtet, denn August ist nicht wie andere Kinder. Durch einen Gendefekt ist sein Gesicht völlig deformiert, er musste schon als Kleinkind häufig operiert werden. Er ist es zwar gewohnt, angestarrt zu werden, aber die Schule stellt ihn vor ganz neue Herausforderungen.</p>
<p>Einige Kapitel des Buches werden von Augusts Mitschülern, Freunden oder seiner Schwester erzählt. Diese Perspektivwechsel machen das Buch noch lebendiger.</p>
<p>Eine wunderbare Lektüre für Kinder ab elf oder zwölf, die nicht nur Action und Abenteuer suchen. Wenn Bücher zur Herzensbildung beitragen können, dann solche!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bascha Mika: Die Feigheit der Frauen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 15:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchaus lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ehemalige &#8220;taz&#8221;- Chefredakteurin geht mit ihren Geschlechtsgenossinnen hart ins Gericht: Zu viele Frauen landen in der &#8220;Bequemlichkeits-Falle&#8221;. Gut ausgebildet und hochmotiviert starten sie ins Berufsleben, nur um dann Familienarbeit zu leisten und anschließend in einem Halbtagsjob ins berufliche Abseits &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1533">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Mika_Feigheit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1539" alt="Mika_Feigheit" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Mika_Feigheit.jpg" width="147" height="220" /></a>Die ehemalige &#8220;taz&#8221;- Chefredakteurin geht mit ihren Geschlechtsgenossinnen hart ins Gericht: Zu viele Frauen landen in der &#8220;Bequemlichkeits-Falle&#8221;. Gut ausgebildet und hochmotiviert starten sie ins Berufsleben, nur um dann Familienarbeit zu leisten und anschließend in einem Halbtagsjob ins berufliche Abseits zu wandern.</p>
<p>Frauen stellen oft die Beziehung über die Karriere, ein Mann definiert sich mehr über seinen beruflichen Werdegang. Die wenigsten Männer würden einen vielversprechenden Job aufgeben, um mit ihrer Liebsten in eine andere Stadt zu ziehen&#8230;</p>
<p>Auch bei den Mädchen und jungen Frauen sieht es oft deprimierend aus: Obwohl ihnen in Sachen Ausbildung alle Türen offen stehen, definieren sich viele nur noch über ihr Äußeres, &#8220;Model&#8221; ist der neue Traumberuf&#8230;</p>
<p>Diese und andere unschöne Wahrheiten bringen Bascha Mika offensichtlich in Rage &#8211; daher diese überaus engagierte Streitschrift.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass (Bascha Mika liest am 20.03.13 in Dorsten) habe ich das Buch noch einmal hervorgeholt (und endlich zuende gelesen).  Frau Mika hat sicherlich in vielen Punkten recht, allerdings wiederholen sich die Argumente im Laufe des Buches.</p>
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		<title>Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 19:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[So lala...]]></category>

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		<description><![CDATA[Angekündigt wurde das Buch als Mischung aus &#8220;Ziemlich beste Freunde&#8221; und &#8220;Zwei an einem Tag&#8221;. In der Tat kommen ein Rollstuhlfahrer und ein ungleiches Pärchen vor&#8230; Lou hat ihren Job als Kellnerin verloren, eine Beziehung zu einem Sportsüchtigen, dessen Leidenschaft &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1403">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/01/Moyes_Jahr.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1445" title="Moyes_Jahr" alt="" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/01/Moyes_Jahr.jpg" width="141" height="220" /></a>Angekündigt wurde das Buch als Mischung aus &#8220;Ziemlich beste Freunde&#8221; und &#8220;Zwei an einem Tag&#8221;. In der Tat kommen ein Rollstuhlfahrer und ein ungleiches Pärchen vor&#8230;</p>
<p>Lou hat ihren Job als Kellnerin verloren, eine Beziehung zu einem Sportsüchtigen, dessen Leidenschaft sie kein bisschen teilt, und eine Familie, die sie manchmal in den Wahnsinn treibt.</p>
<p>Als sie eine neue Stelle als Betreuerin eines querschnittgelähmten Mannes annimmt, hat sie noch ein Problem mehr am Hals: Dieser Mensch, Will, ist unausstehlich. Zumindest am Anfang der Geschichte. Im Laufe der Zeit kommen sich Lou und Will natürlich näher &#8211; daher ist es für die junge Frau ganz und gar inakzeptabel, dass Will vorhat, seinem Leben ein Ende zu setzten.</p>
<p>Fans von Cecilia Ahern werden dieses Buch lieben &#8211; ich war eigentlich nur davon beeindruckt, wie die Geschichte endet &#8211; auch wenn der Epilog etwas zu süßlich ausgefallen ist.</p>
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		<title>Laura Moriarty: Das Schmetterlingsmädchen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 16:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Durchaus lesenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Cora Carlisle die junge Louise Brooks nach New York begleitet, hat sie dabei nicht nur ihre Pflichten als Anstandsdame für eine Fünfzehnjährige im Sinn. Keine ihrer Freundinnen daheim in Wichita ahnt, dass Cora ein Geheimnis hat. Als kleines Mädchen &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1474">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Moriarty_Schmetterlings.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1503" alt="Moriarty_Schmetterlings" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Moriarty_Schmetterlings.jpg" width="148" height="220" /></a>Als Cora Carlisle die junge Louise Brooks nach New York begleitet, hat sie dabei nicht nur ihre Pflichten als Anstandsdame für eine Fünfzehnjährige im Sinn. Keine ihrer Freundinnen daheim in Wichita ahnt, dass Cora ein Geheimnis hat. Als kleines Mädchen kam sie in einem Zug nach Kansas, zusammen mit anderen Waisenkindern, die an Familien &#8220;verteilt&#8221; wurden. Sie hatte Glück und fand ein liebevolles neues Zuhause.</p>
<p>Dennoch lässt ihr die Frage nach ihrer leiblichen Mutter keine Ruhe &#8211; sie sucht das Waisenhaus auf, in dem sie als Kind lebte und will unbedingt Antworten finden.</p>
<p>Gleichzeitig muss sie erkennen, dass ihr Schützling ganz eigene Vorstellungen vom Leben in New York hat. Obwohl noch minderjährig, stürzt sich Louise hinter Coras Rücken in das aufregende Leben der Großstadt&#8230;</p>
<p>Ein netter, unterhaltsamer Roman um einen frühreifen Teenager, der Filmstar wird und eine unscheinbare Hausfrau, die ihrem Leben eine neue Richtung gibt. Für den nächsten Urlaub vormerken!</p>
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		<item>
		<title>Bernhard Cornwell: Das letzte Königreich</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 19:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Schwan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durchaus lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich kann ich es mir ja gar nicht leisten, Bücher zweimal zu lesen. Aber ich lag mit einer heftigen Erkältung danieder, kann tagsüber kein Fernsehprogramm ertragen und brauchte ein Buch, dass mich von meinem Elend ablenkt. Also habe ich den &#8230; <a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/?p=1526">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Cronwell_Letzte.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1522" alt="Cronwell_Letzte" src="http://hedyle.de/lesetagebuch/wp-content/uploads/2013/03/Cronwell_Letzte.jpg" width="133" height="220" /></a>Eigentlich kann ich es mir ja gar nicht leisten, Bücher zweimal zu lesen. Aber ich lag mit einer heftigen Erkältung danieder, kann tagsüber kein Fernsehprogramm ertragen und brauchte ein Buch, dass mich von meinem Elend ablenkt.</p>
<p>Also habe ich den ersten &#8220;Uhtred&#8221;- Band noch einmal hervorgeholt und mich mit einer Kanne Tee und Wikinger-Abenteuern ins Bett zurückgezogen. Am Abend hatte ich den 470-Seiten-Schmöker durch. Und auch beim wiederholten Lesen habe ich mich königlich amüsiert! Zwar geht es unter Wikingern und Sachsen eher ruppig zu, aber der trockene Humor des Ich-Erzählers und die wirklich spannende Handlung lassen einen einfach in das Buch eintauchen. Ein Heidenspaß!</p>
<p>P.S.: Am nächsten Tag habe ich dann auch &#8220;Das weiße Pferd&#8221;, den zweiten Band, aus dem Regal geholt.</p>
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