Monatsarchive: August 2014

Jennifer Gooch Hummer: Der Sommer, als Chad ging und Daisy kam

Das Jugendbuch erzählt eine Geschichte, die in den 1980er Jahren spielt, von der ich aber nicht sicher bin, ob sie heutige Jugendliche interessiert. Die 13-jährige Apron hat viel zu verkraften: Ihre Mutter ist gestorben, die neue Frau ihres Vaters zieht … Weiterlesen

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(Off-Topic) Mein Buchprojekt

Sollte ich jemals ein Buch herausgeben, würde es „Der eigenwillige Humor der NordWestBahn* – Erlebnisse einer Pendlerin“ heißen. Als Kostprobe hier die Titelgeschichte: Montagabend, 18.45 Uhr. Am Mittag, als ich zur Arbeit fuhr, war das Wetter noch leidlich schön. Jetzt … Weiterlesen

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Dani Atkins: Die Achse meiner Welt

Liebesgeschichten junger Leute (damit meine ich alle unter Vierzig) interessieren mich meist nicht so besonders. Trotzdem habe ich dieses Buch gelesen, weil der Plot originell ist und ich wissen wollte, wie die Autorin die Handlung zu einem einigermaßen schlüssigen Ende … Weiterlesen

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Tanguy Viel: Das Verschwinden des Jim Sullivan

Der Erzähler in Viels neuem Buch sinniert darüber, was er schreiben würde, um einen „großen amerikanischen Roman“ zu verfassen. Die Hauptfigur steht schon fest: Dwayne Koster ist ein Verlierer-Typ. Ein geschiedener Literaturprofessor, dem sein Leben entglitten ist und der sich … Weiterlesen

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Sofie Oksanen: Als die Tauben verschwanden

An Sofi Oksanen, der Hochgelobten, bin ich kläglich gescheitert. Ich habe mich bis in die zweite Hälfte des Buches durchgekämpft, mich wie durch sumpfiges Gelände von Seite zu Seite geschleppt und letztendlich das Buch erschöpft beiseite gelegt. Dabei erzählt Oksanen … Weiterlesen

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Kristof Magnusson: Arztroman

Sein Buch „Das war ich nicht“ hat mich begeistert (und mir eine kurze Zeit lang den Eindruck vermittelt, ich hätte einige Hintergründe der Wirtschaftskrise samt Immobilienblase verstanden). Der neue Roman von Kristof Magnusson ist ganz anders, aber nicht weniger faszinierend … Weiterlesen

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Anne von Canal: Der Grund

Wie geht man mit übergroßer Trauer um? Wie oft kann man im Leben noch einmal neu anfangen? Behutsam schildert Anne von Canal die Einsamkeit und den Kummer eines Mannes, dem immer wieder abhanden kommt, was er am meisten liebt. Als … Weiterlesen

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Hanne-Vibeke Holst: Das Mädchen aus Stockholm

Ein mehr als seltsamer Generationen-Roman! Die dänischen Zwillinge Leo und Leif wachsen in einem Pfarrhaus auf und erleben als Kinder den Widerstand gegen die deutschen Besatzer, dem sich auch ihr Vater anschließt. Nach dem Krieg, in den 1950er Jahren, verlieben … Weiterlesen

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Anthony Doerr: Alles Licht, das wir nicht sehen

Frankreich im Zweiten Weltkrieg: Die sechzehnjährige Marie-Laure, die als kleines Mädchen erblindet ist, musste mit ihrem Vater von Paris nach Saint Malo fliehen, wo sie bei einem Verwandten  Unterschlupf finden. Der Vater hat eine Kostbarkeit aus Paris mitgebracht: Sein Arbeitgeber, … Weiterlesen

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