Monatsarchive: Januar 2014

François Garde: Was mit dem weißen Wilden geschah

Mitte des 19. Jahrhunderts: Der Matrose Narcisse Pelletier wird bei einem Landgang an der australischen Ostküste von seiner Mannschaft vergessen. Erst nach siebzehn Jahren taucht er wieder auf. Er ist nackt und tätowiert, spricht eine unverständliche Sprache. Was ist geschehen? … Weiterlesen

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Amanda Coplin: Im Licht von Apfelbäumen

Coplins Debütroman ist spannend und berührend und hat es immerhin auf die Bestenliste der New York Times geschafft. Der Roman erzählt ruhig und angenehm unaufgeregt vom dramatischen Schicksal eines älteren Mannes und zweier junger Frauen. William Talmadge lebt allein in … Weiterlesen

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Ian McEwan: Honig

Die letzten Romane von Ian McEwan fand ich eher enttäuschend – sie kamen alle nicht an „Abbitte“ heran. (Naja, „Saturday“ war noch in Ordnung, aber „Solar“ habe ich nach fünfzig Seiten weggelegt.) Bei dem neuen Buch habe ich auf das … Weiterlesen

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Kathrin Aehnlich: Wenn die Wale an Land gehen

Ihren vorigen Roman, „Alle sterben, auch die Löffelstöre“ musste ich schon aufgrund des Titels lesen. Und auch das neue Buch von Kathrin Aehnlich habe ich mit Interesse (und manchmal Vergnügen) gelesen. Roswitha Sonntag ist um die fünfzig und hat eine … Weiterlesen

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